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28. Januar 2012
Willkommen in der Pfarrgemeinde
Öffnet die Türen! PDF Drucken E-Mail

Pforte St. MarienLiebe Gemeindemitglieder!

Liebe Gäste!

 

Herzlich willkommen
auf der Internetseite
der Katholischen     
Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt
in Rheine.
Wir freuen uns, dass Sie uns hier besuchen.

Auf unserer Homepage erfahren Sie einiges aus der Geschichte und zur heutigen Situation unserer Gemeinde. Die Institutionen, Gremien, Gruppen und Verbände unserer Kirchengemeinde stellen sich hier vor. Ebenfalls informieren wir Sie über die Spendung der Sakramente in unserer Gemeinde und darüber, wo Sie Rat und Hilfe in allen möglichen Lebenssituationen erhalten können (Eheberatung, Caritas, Trauerarbeit...) und wo wir als Gemeinde Rat und Hilfe geben (nicht nur in Rheine, auch durch Projekte in aller Welt).

Wir versuchen, unsere Homepage so aktuell wie möglich zu halten. Falls Sie Fragen haben, stehen Ihnen das Seelsorgeteam (unter: Über uns) und die Mitglieder des Pfarrgemeinderates (unter: Gremien) gerne zur Verfügung.

Die Fotos der offenen Türen unserer Gemeinde (links die Kirche St. Marien, rechts die Kirche St. Josef) sind ein Symbol für das, was wir sein möchten:

- eine Gemeinde, die einlädt,
- eine Gemeinde, die offen ist für suchende Menschen,
- eine Gemeinde, die keinem die Tür vor der Nase zuschlägt.

Wir wünschen Ihnen und uns, dass wir gemeinsam diese Erfahrung der offenen Türen machen.

 

Der nächste Schritt

Mut gibt es gar nicht. Sobald man überlegt, was man ist,
ist man schon an einem bestimmten Punkt.
Man muss  nur den nächsten Schritt tun.
Mehr als den nächsten Schritt kann man überhaupt nicht tun.
Wer behauptet, er wisse den übernächsten Schritt, der lügt.
So einem ist auf jeden Fall mit Vorsicht zu begegnen.
Aber wer den nächsten Schritt nicht tut, obwohl er sieht,
dass er ihn tun könnte, tun müsste, der ist feig.
Der nächste Schritt ist nämlich immer fällig.
Der nächste Schritt ist nämlich nie ein großes Problem.
Man weiß ihn genau. Eine andere Sache ist, dass er gefährlich werden kann.
Nicht sehr gefährlich. Aber ein bisschen gefährlich kann auch der fällige nächste Schritt werden.
Aber wenn du ihn tust, wirst du dadurch,
dass du erlebst, wie du ihn dir zugetraut hast, auch Mut gewinnen.
Während du ihn tust, brichst du nicht zusammen, sondern fühlst dich gestärkt.
Genau das Erlebnis, dass du einen Schritt tust,
den du dir nicht zugetraut hast, gibt dir das Gefühl von Stärke.
Es gibt nicht nur die Gefahr, dass du zu viel riskierst,
es gibt auch die Gefahr, dass du zu wenig riskierst.

Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße.

                                                                Martin Walser (aus: Der Andere Advent)

Dass wir gemeinsam Schritt für Schritt in das neue Jahr gehen, die nötigen Schritte tun, dass wir einander etwas zutrauen, weil Gott uns etwas zutraut, das wünscht Ihnen und uns

                                             Ihr Seelsorgeteam

 

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Tel.: 05971 / 81312